|
Von
Grisha Alroi-Arloser
Israel ist gerade 50 Jahre jung und hat knapp sechs Millionen Einwohner.
Ein Land von der Größe Hessens, das für Jaffa-Orangen, biblische Stätten,
Sonne, Sand und Haleluja bekannt wurde. Das Land, in dem statt Milch und
Honig aber oft nur Blut und Tränen flossen.
VW - Verteidigung und Wachstum - das war die allgegenwärtige
Zauberformel für Israels Existenz. Ein Einwanderungsland, dessen Bevölkerung
sich in den fünf Jahrzehnten seines Bestehens verzehnfachte, mußte in
jeder Hinsicht wachsen. Dabei waren die ständige Bedrohung durch Krieg
und der arabische Wirtschaftsboykott wesentliche Antriebe für die
Entwicklung Israels, militärisch wie wirtschaftlich.
Israel konnte seinen Gegnern nie mit Überlegenheit an Masse oder
Mitteln begegnen, und war daher auf höhere Flexibilität,
Reaktionsschnelligkeit, Improvisationsvermögen und Einfallsreichtum
angewiesen. Wo ein israelischer Panzer zahlenmäßig 12 arabische
umzingeln mußte, wo Luftwaffe und andere Waffengattungen quantitativ
weit unterlegen waren, da kam es auf höhere Zielgenauigkeit, modernste
Radartechnologie und elektronische Fahrtkontrolle an, auf ausgetüftelte
Kryptoalgorithmen, effiziente Bandbreitennutzung, elektromagnetische
Abschirmung, superschnelle Datenanalyse, hervorragende
Bilderkennungssoftware und Simulationsprogramme. Not macht eben
erfinderisch.
Mit der Veränderung der geopolitischen Situation nach Ende des Kalten
Krieges, nach dem Friedensschluß mit Ägypten und Jordanien und dem
Beginn der Friedensverhandlungen mit den Palästinensern konnte sich
Israel eine Kürzung des Verteidigungshaushalts und eine Reduzierung der
Truppenstärke leisten, eine Art "Friedensdividende". Das
bedeutete aber gleichzeitig die Einstellung militärtechnischer
Entwicklungsprojekte, die stetige Konversion und Reduzierung von Rüstungsbetrieben
und die Freisetzung bestens ausgebildeter, junger Elektronikingenieure
und Programmierer. So gilt der Abbruch des Lavi-Projekts zur Entwicklung
eines eigenen Kampfflugzeugs als einer der bedeutendsten Antriebe für
die israelische Hightech-Industrie. Hunderte der besten Ingenieure und
Softwareexperten des Landes wurden entlassen, suchten Arbeit, viele gründeten
Hightech-Start-Up-Unternehmen, der Rest ist Geschichte. Fast jedes
dritte israelische Software-Märchen beginnt mit dem Satz: "Es
waren einmal zwei Kumpel bei den Bergjägern, die hatten eine
Idee…"
So
entstanden beispielsweise aus der militärischen Expertise ihrer Gründer
auf dem Gebiet der Nachtsichttechnologie erfolgreiche Bildbearbeitungsunternehmen wie Elscint und Scitex. Ein ganz junges
und vielversprechendes Unternehmen ähnlichen Ursprungs ist Tech-Image,
das eine 3D-Animationssoftware entwickelt hat, die menschliche
Bewegungsabläufe und Gesichtsausdrücke von Videos "aufnimmt"
und dann auf virtuelle Personen oder Objekte überträgt. Abgesehen von
der bestechenden Ausdruckstiefe, die auf diese Weise sogar einem Kürbis
verliehen werden kann, bringt die Technologie eine enorme Ersparnis an
Zeit und Geld bei der Produktion.
Die große Bedeutung von Netzwerksicherheit im Militär führte zur
sagenhaften Erfolgsstory von Checkpoint, Erfinder der Firewall,
einem Unternehmen, das nur fünf Jahre nach seiner Gründung einen
Jahresumsatz von über DM 150 Mio. einfährt. Hauptsitze sind Tel-Aviv
und San Francisco, Europa wird von der Niederlassung bei München
versorgt.
Von der Wolga an den Jordan
Als die Sowjetunion Ende der 80er Jahre ihre Tore öffnete und Juden
nach Israel auswandern durften, setzte eine Immigrationswelle ein, die
Israels Bevölkerung innerhalb eines Jahrzehnts um 20% wachsen ließ.
40% der Einwanderer waren Akademiker, viele Wissenschaftler von Weltrang
waren dabei, die mit kleinen Koffern voll großer Ideen und Hoffnungen
ins Verheißene Land kamen. Wie aber wollte man dieses immense Potential
nutzen?
Die
israelische Regierung startete das sogenannte "Inkubatorenprojekt."
In jedem der 26 Hightech-Brutkästen werden zehn Entwicklungsteams
vielversprechender Technologien für einen Zeitraum von zwei Jahren
beherbergt. In dieser Frist müssen sie ihr Projekt so weit entwickelt
haben, daß ihnen die weitere Kapitalaufbringung am freien Markt
gelingt. Während der Inkubationszeit ist für alles gesorgt: Firmengründung,
Gehälter, Räumlichkeiten, wissenschaftliche Beratung, Präsentation
der Projekte vor ausländischen Investoren u.s.w. Die Kosten trägt der
Staat zu 85%, "15% müssen von den drei F´s geleistet werden:
Family, Friends, or Fools," heißt es in der amerikanischen Venture
Capital Szene in Tel-Aviv. Das Projekt wurde ein voller Erfolg: Fast 400
Unternehmen sind bisher geschlüpft, 51% haben es in die Unabhängigkeit
geschafft und insgesamt DM 170 Mio. an Investitionen anlocken können.
Heute wird bereits für DM 70 Mio. verkauft, 68% davon ins Ausland.
Bildung und Forschung werden in Israel groß geschrieben. 65% der Schüler
machen Abitur, die Zahl der Studenten an Israels sechs Universitäten
ist in den 90er Jahren um 40% auf über 100.000 gestiegen. Regierung,
Universitäten und Industrie kooperieren eng, um noch während der
Studienzeit einen engen Kontakt zwischen Studenten und Hightech-Unternehmen herzustellen. Mit 135 Ingenieuren auf 10.000 Einwohner liegt
Israel weltweit an erster Stelle. Jeder dritte Kindergarten hat
mindestens einen PC, auf je 10 Schulkinder kommt ein Computer. 2,3% des
BIP werden in zivile F&E investiert, 60% davon gehen in den
Elektronik- und Softwaresektor.
Aber auch im IT-Binnenmarkt sind die Israelis High-Ender. Jährlich
werden 250.000 PCs gekauft, auf je zwei Haushalte entfällt mittlerweile
ein Rechner. Die Israelis geben jährlich über DM 4 Mill. für
Informationstechnologie aus, der Markt wächst um 12-15% pro Jahr. Mit
2,5 Millionen digitalen Telefonanschlüssen, ISDN und ATM-Diensten, 1,9
Millionen Handys, rund 200.000 Internetanschlüssen und 1 Million
Kabeldecodern kann über Kommunikations- und Informationsmüdigkeit in
Israel wirklich nicht geklagt werden. Dieser Umstand ist sicher einer
der bedeutendsten Unterschiede zu den sogenannten Tigerstaaten in Südostasien.
Die Regierung pflegt das Hightech-Image Israels mit beträchtlichem
Aufwand. Sie fördert Investitionen auf diesem Gebiet mit großzügigen
Langzeitdarlehen, direkten Zuschüssen, Finanzierungshilfen für F&E
und Steuernachlässen.
Nehmen
wir also die vier Faktoren: Militär, Einwanderung, Bildung und Politik
und verbinden sie mit einer mittlerweile hervorragenden Gründermentalität, wie wir sie sonst nur im Silicon Valley und entlang der
Route 128 antreffen, wird der rasante Wechsel von Jaffa zu Java verständlich.
Geben wir dann noch die bedingungslose Bereitschaft zur Globalität der
Israelis hinzu, gepaart mit der Furchtlosigkeit vor Kooperationen mit
großen strategischen Partnern, ist der Erfolg vorprogrammiert.
1991 machten Hightechprodukte bereits 23% des israelischen Exports aus,
sieben Jahre später waren es schon 36%, das sind über 80% aller
Industrieausfuhren. 1997 wurde Hightech im Wert von rund DM 10 Mill.
exportiert. Die Softwareindustrie hat sich allein in den letzten drei
Jahren verdoppelt. Ihre Exporte weisen eine jährliche Wachstumsrate von
25% auf und haben 1998 die DM 1.2 Mill.-Marke überschritten.
Im letzten Jahrzehnt sind zahlreiche israelische Hightech-Unternehmen an
die Börsen in New York und London gegangen und machen dort jeweils das
größte ausländische Firmenkontingent aus. Israel ist heute eine der fünf
führenden Hightech-Nationen der Welt und die Nummer 2 auf dem Gebiet
der Softwareentwicklung nach den USA.
Ausländer rein!
Die Riesen des Hightech-Geschäfts wie Motorola, Intel, IBM,
National Semiconductors, Microsoft, Siemens,
Mitsubishi, Deutsche Telekom und Baan, um nur einige zu
nennen, haben Israel als Quelle technologischer Innovationen längst
erkannt. Sie haben Tochtergesellschaften, Produktionsstätten und
Forschungszentren gegründet, in israelische Start-Ups investiert, sind
Risikokapitalfonds beigetreten und strategische Partnerschaften mit
hiesigen Unternehmen eingegangen. Während die ausländischen
Investitionen noch 1992 bei nur DM 680 Mio. lagen, erreichten sie 2000
bereits DM 7,2 Mill.
Die
Ausländer kaufen oft gar nicht mehr nur Technologien, sondern lassen
lieber gleich im polyglotten Israel entwickeln und produzieren. So
entstand der Pentium Prozessor großteils in Israel, die MMX
Technologie ganz. Wenn Sie, gleich wo auf der Welt, eine farbige
Wochenzeitschrift lesen, wurde sie wahrscheinlich mit Hilfe des
israelischen Scitex-Farbdrucksystems hergestellt. Die
Voice-Mail, die Sie benutzen, basiert auf der Trilogue-Technologie,
made in Israel. Viele der großen Automobilhersteller benutzen das
israelische Tecnomatix-Cad/CAM System. 65% aller Leiterplatten
auf der Welt werden mit Qualitätskontrollsystemen aus Israel auf Fehler
überprüft. Die kleinste "On-Board"-Sicherung für
FSL-Festplatten stammt aus Israel. Sun hat hier mittlerweile
einen Java-Thinktank eingerichtet, und Intel baut zur Zeit ein
neues Werk in der südlichen Negev-Wüste, wo Sand und Silicon sich
treffen, um dort u.a. komplette Computer und Peripherals zu produzieren.
Bill Gates bezeichnet sein israelisches Entwicklungszentrum, dem
einzigen außerhalb der USA, als einen der "herrlichsten Reichtümer
meiner Firma." AOL kaufte 1998 die israelische
Web-Pager-Firma Mirabilis für damals unglaubliche DM 488 Mio.
Mittlerweile haben mehrere M&As die 1 Milliarden Dollar Grenze überschritten,
zuletzt von Visiontech, einem Start-Up, das einen Microchip
entwickelt hat, mit dessen Hilfe life-Fernsehübertragungen vom
Zuschauer zu Hause über die Fernbedienung "eingefroren" und
nach einer kurzen Pause wieder fortgesetzt werden können. Die Deutsche
Telekom hat Ende 1998 90% ihres DSL (Digital Subscriber
Line)- Auftrags an die israelischen Firmen Orckit und ECI
vergeben. Ausschlaggebend war wohl, daß Orckit auch den entsprechenden
Chipsatz produziert, was Kosten und Zeit spart. Darüber hinaus ermöglicht
die Orckit-Technologie auch ISDN-Benutzern die schnellen Übertragungsraten.
Echtzeit-Sprachübermittlung via Internet ist fest in israelischer Hand.
Die Deutsche Telekom ist mit über 20% bei Vocaltec eingestiegen,
um die IP-Telefoniechance nicht zu verpassen.
Motorola Israel (Motorolas weltweit größtes
Entwicklungszentrum) und Cisco Israel (Ciscos einziges
Entwicklungszentrum außerhalb der USA) werden gemeinsam am
Motorola-Cisco Cellular Internet Joint Venture teilnehmen. Cisco
International wurde vor einem guten Jahr in Israel fündig, als sie mit
DM 80 Mio. bei Class Data Systems einstieg, einem Unternehmen,
das sich mit der Entwicklung von QoS Software (Quality of Service) beschäftigt,
einer der heißesten Renner im heutigen Internetgeschäft.
Auch Siemens ist seit gut fünf Jahren mit dem großen
Einkaufswagen in Israel unterwegs. Seither sind Technologieunternehmen
und Produkte im Wert von über einer halben Milliarde DM gekauft worden,
im September 98 wurde ein internationales Einkaufsbüro des Konzerns
eingerichtet, und die Gründung eines Entwicklungszentrums in der Nähe
Tel-Avivs ist geplant.
In Tausenden von Photoläden weltweit können Kunden die
"Internet-Option" ankreuzen und nach der Entwicklung ihrer
Photos diese bequem zu Hause online anschauen, herunterladen,
Hardcopies, Photoalben oder Grußkarten bestellen. Das System wurde von
der Jerusalemer Firma Picture Vision entwickelt. Wen wunderts, daß
Kodak 50% des Unternehmens aufgekauft hat und weitere 30% bei AOL
gelandet sind.
Zwei israelische Unternehmen, Itran und Ambient,
entwickeln z.Z. ein System zur Nutzung des bestehenden Stromnetzes als
Internetanschluß. Die Vorteile liegen auf der Hand: wesentlich höhere
Übertragungsraten, geringe Anschlußkosten und Entlastung der
Voice-Leitungen. Das Produkt soll bis Jahresende marktreif sein.
"Wir erreichen bereits jetzt Übertragungsraten von 1,5 MB/s,
glauben aber in absehbarer Zukunft auf 10 MB/s zu kommen," sagt
Itrans Geschäftsführer Avner Matmor. Die Stromgesellschaften stehen
Schlange.
Aber nicht nur die Großen sind auf Israel aufmerksam geworden: Die Feldmann
Media Group, (Nürnberg/Düsseldorf) hat in Tel-Aviv ein Kontaktbüro
gegründet, um ihre Fühler in die heiße Web-based IT-Development-Szene
des Landes auszustrecken. Das Unternehmen ist an der Integration von
state-of-the-art Multimedia-DB-Management Tools in Ihr eigenes Cross-Media-Production System interessiert. "In der Israel eigenen
Spannung zwischen Militärreservedienst und Lippenpiercing wird solch
innovative Energie freigesetzt, da wollen wir dabei sein," meint
Multimedia-Chef Feldmann.
Kooperation - Pflicht oder Kür?
Auch die israelische Softwareindustrie hat ihre Probleme. Israelische
Hochschulen bilden weniger Computerfachleute und Elektronikingenieure
aus, als die Branche benötigt. Weil auch der Einwandererstrom versiegt
ist, versuchen israelische Softwarehäuser schon ihr Outsourcing-Glück
in Rumänien, Indien und mittlerweile sogar in unmittelbarer
Nachbarschaft, bei den Palästinensern.
Die Goldgräberstimmung in der Branche hat zur Gründung hunderter
kleiner Unternehmen geführt, die alle von Mirabilis, Vocaltech und
Checkpoint träumen. Aber nur massive Unternehmenszusammenführungen
werden eine mittelfristige Straffung und Konsolidierung der Industrie
ermöglichen.
Die israelische Steuerpolitik wirkt sich hemmend auf die
Weiterentwicklung der Branche aus: Erst eine Reform, die den Wiz-Kids von heute
verlockende, mit denen in Kalifornien vergleichbare, Einkommensmöglichkeiten
bietet, wird die Attraktivität des "Silicon-Wadi" erhalten.
Auch wird es nicht nur bei raschen Börsengängen und dem Verkauf neuer
Technologien an die multinationalen Giganten bleiben können; die
Israelis werden die Ambition und die Ausdauer entwickeln müssen, selbst
zu "Global Playern" zu werden.
Der IT-Boom ist zwar noch lange nicht zu Ende, doch muß bereits heute
neue Branchen und Nischen identifizieren, wer langfristig ein Hightech-Powerhouse bleiben will. Medizintechnik und Biotechnologie sind in aller
Munde, und auch auf diesem Gebiet kann Israel mit hervorragenden Wissenschaftlern und vielversprechenden Technologien aufwarten. Doch sind hier
wesentlich längere Entwicklungszeiten nötig, die ein Stehvermögen
erfordern, wie es bislang nur wenige israelische Unternehmen an den Tag
legten.
Trotzdem bleibt Israel ein Technologie- und Venture-Capital-Wunderland:
Gerade auch deutschen Unternehmen bieten sich in den Bereichen
Abrechnungssoftware für Telefon- und Cellularbetreiber, interaktive
E-Commerce-Solutions, DSP, Verschlüsselung und Datensicherheit, Direct
Internet Broadcasting, kabellose Kommunikation (Voice und Data),
digitale Bildverarbeitung und -kompression und LAN-Technologien
interessante Kooperationen mit den Israelis an. Weil diese sich mit dem
Zugang zu europäischen Märkten noch schwer tun, suchen sie
strategische Partner mit Marketing-, Support- und Produktionsmöglichkeiten,
auch in Deutschland. So können gemeinsam Hardware/Software-Produkte
entwickelt und dann gemeinschaftlich vertrieben werden. Hier ist von
Vorteil, daß Israel Freihandelsabkommen mit den USA und der EU
gleichzeitig hat, so daß zollfrei über den großen Teich exportiert
werden kann. Außerdem lohnt es sich nach wie vor, israelische Softwarehäuser
als Outsourcing-Partner zu wählen, wenn es um die sprachliche wie
kulturelle Anpassung eigener Produkte an fremde Märkte geht.
Die ausgezeichnete Kenntnis internationaler Marktbedingungen und Geschäftskultur,
gepaart mit reichen Erfahrungen in ausländischen Turnkey-Projekten und
Joint Ventures im Telekommunikationsbereich, machen israelische Firmen
zu interessanten Partnern, wenn es um die Bildung schlagkräftiger
Konsortien für internationale Ausschreibungen geht.
Über
70 Venture Capital Funds sind seit Anfang des Jahrzehnts in Israel
entstanden. Mit einer Kapitalverfügung von über 12 Mill. DM sind sie
ständig auf der Suche nach vielversprechenden Start-Ups und möglichen
internationalen Joint Ventures. Hier, und im Umstand, daß Israel als
einziges Nicht-Mitglied der EU am 5. EU-Rahmenprogramm für
F&E-Projekte beteiligt ist, liegen weitere Anreize für eine
Kooperation.
Wie immer etwas großspurig, nennen die Israelis ihre einzige wirkliche
Großstadt Tel-Aviv - in Anlehnung an den Big Apple New York - the Big
Orange. Und so, unter der Sonne des östlichen Mittelmeers, gibt es sie
wirklich, die Java-Orange!
|